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Mittwoch 03.12.14, 15.00 Uhr
Diavortrag
„Ravenna - die Pracht der Mosaiken“

Freitag, 05.12.14, 19.00 Uhr
Adventskonzert in St. Georg

Freitag, 05.12.14, 15.00 Uhr
und Samstag, 06.1.214, 14.00 Uhr

Christkindlmarkt im
Pfarrzentrum St. Pius

Sonntag ,14.12.14, 15.00 Uhr
Theater „Die Schneekönigin“

Sonntag, 21.12.14, 15.00 Uhr
Theater „Die Schneekönigin“

Mittwoch, 07.01.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Blumeninsel Mainau“

Samstag, 10.01.15, 10.00 Uhr
Epitaphe im Kreuzgang St. Anna

Mittwoch, 21.01.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Sri Lanka - Tropeninsel“

Mittwoch, 28.01.15, 15.00 Uhr
Konzert „Ich weiß, es wird
einmal ein Wunder geschehen“

Donnerstag, 29.01.15, 18.00 Uhr
Historische Grenzsteine in Augsburg

Mittwoch, 04.02.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Karneval in Venedig“

Samstag, 07.02.15, 19.30 Uhr
abarett Augsburger Puppenkiste

Mittwoch, 04.03.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Lieblingsrosen“

Donnerstag, 05.03.15
Vortrag Pater Anselm Grün

Samstag, 14.03.15, 18.15 Uhr
Theaterfahrt
Neusäß Altweiberfrühling

Samstag, 21.03.15,
Fahrt nach Abensberg

Mittwoch, 25.03.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Rundreise durch
den Westen der USA“

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Leser Report: Teilregenbogen

Karl Wahl berichtet:



Freitag, 19. Sept. 2014, 07:35 Uhr: Teil-Regenbogen über dem Südwesten von Haunstetten.

(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 19.09.2014

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Polizeibericht: Erregung öffentlichen Ärgernisses



Das Polizeipräsidium Schwaben Nord Augsburg berichtet:

Eine 37-jährige Mutter war am Mittwoch, 17.09.2014, gegen 13.30 Uhr, mit ihrem 5-jährigen Sohn im Bereich des Spielplatzes am Wasserhausweg (südlich vom Ilsesee) unterwegs. Neben einem Gebüsch auf einer Parkbank sitzend bemerkte sie einen Mann, der unter seiner Hose offensichtlich Onanierbewegungen durchführte und sich von der Anwesenheit der Frau auch nicht stören ließ.

Der Mann ist ca. 30 Jahre alt, ca. 185 ca. groß und schlank. Er war mit schwarzem Kapuzenpullover und Jogginghose bekleidet.

Sachdienliche Hinweise, bitte an die Kripo Augsburg, Tel. 0821/323-3810.


Erstellt am: 18.09.2014

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Polizeibericht: Exhibitionist aufgetreten



Das Polizeipräsidium Schwaben Nord Augsburg berichtet:

Am Mittwoch, 17.09.2014, gegen 10.00 Uhr, ging eine Passantin mit Hund im Bereich der Landsberger Straße, Haltestelle Tattenbachstraße in Augsburg spazieren. Just als die Frau die Halltestelle passierte, öffnete ein dort sitzender Mann seine Hose und präsentierte sein Geschlechtsteil. Angesprochen wurde die Frau nicht.

Der Exhibitionist ist ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß mit dunklen Haaren und Vollbart. Er war bekleidet mit einer dunklen Jeans und grauen Sportschuhen.

Hinweise bitte an die Kripo Augsburg, Tel. 0821/323-3810.


Erstellt am: 18.09.2014

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Leser Report: Geheimnisvolle Monstranzbohnen

Karl Wahl berichtet:



Zu einer der vielen Bohnenraritäten gehört die Monstranzbohne, eine Stangenbohne, die sehr hoch wächst, und zwar bis über zweieinhalb Meter hoch. Der Name für die Monstranzbohne stammt vom Aussehen der Kerne, die weiß sind und eine Verzierung wie eine Monstranz und eine Hostie aufweisen. Die Sorte wird wegen ihrer Kerne angebaut, die zum Beispiel einen schönen Eintopf ergeben.

Selbstverständlich gibt es zu dieser eigenartigen Bohnensorte auch entsprechende Legenden. Es soll sich während des 30jährigen Krieges Folgendes ereignet haben: Ein Pfarrer wollte die Monstranz seiner Kirche vor feindlichen Plünderern retten und brachte sie zu einem einsamen Gehöft. Um sie auch dort vor den Feinden sicher zu wissen, vergrub er sie. Damit er die Stelle später wieder finden könne, warf er in die oberste Erdschicht beim Zudecken eine Handvoll Bohnen. Durch die Wirren des Krieges sind viele Leute in dieser Gegend umgekommen, auch der Pfarrer und die Menschen auf dem Gehöft. Die Überlebenden wunderten sich später über die an dieser Stelle aufgehenden Bohnen. Als diese dann reif waren, sah man auf jeder Bohne das Abbild einer Monstranz. Und so kam es, dass die Überlebenden im Boden gruben und die versteckte Monstranz fanden.


Eine andere Legende stammt aus dem Allgäu. Dort wird diese Bohnensorte gerne angebaut, weil sie platzsparend sehr schmal, allerdings auch sehr hoch wächst, und zwar bis zu zweieinhalb Meter und mehr. Als während des 2. Weltkrieges wieder wie im 1. Weltkrieg die Kirchenglocken bis auf eine je Kirche und sogar die Friedhofsglocken für Kriegszwecke beschlagnahmt wurden, packte in einem Dorf im Allgäu die Kirchengemeinde sicherheitshalber alle kirchlichen Geräte aus Silber und aus Gold in eine Kiste und diese wurde in einem Acker eingegraben. Die Sache geriet in Vergessenheit, bis ein Bauer dort pflügte und dabei sein Pferdegespann an der Stelle scheute und stehenblieb. Das geschah immer wieder, bis der Bauer an der Stelle den Boden aufgrub und die Kiste mit den wertvollen kirchlichen Gerätschaften entdeckte. Selbstverständlich wurden die Sachen zur Kirche zurückgebracht. Als der Bauer danach auf der betreffenden Fläche kleine Bohnen anpflanzte, trug bei der Ernte jedes Böhnchen ein Bild, das sehr stark einer Monstranz ähnelt.

Die Hülsen der Stangenbohne bleiben bis zur Reife am Stock. Das Bild entsteht erst bei der Reifung der Kerne. Sie sind reif, wenn es in der Hülse beim Schütteln etwas raschelt.

Diese Sorte wurde wegen ihrer schönen Kerne früher gerne in Klostergärten angebaut. Sie wurden als Rosenkranzperlen aufgefädelt oder kamen als Eintopf auf den klösterlichen Esstisch. Zum Auffädeln als Rosenkranzperlen müssen die Bohnen trocken sein. Mit einer glühenden Nadel kann dann vorsichtig ein Loch durch den Samen gebohrt werden.

Bei einem Wertachbruckertorfest in Augsburg wurden vor einigen Jahren Rosenkränze aus Monstranzbohnen angeboten. Sie kamen aus Polen und kosteten knapp zehn €.

Der Autor dieses Beitrags ist bereit, weil er selbst keinen Garten mehr hat, einem Haunstetter Gartenbauverein einige der Monstranzbohnen zur Anpflanzung zu übergeben, damit diese Sorte weiterhin erhalten bleibt.


(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 17.09.2014

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Vereine: Bittere Pillen zum Auftakt

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Handball-Reserven chancenlos gegen Meisterschaftskandidaten

(hv). Äußerst schmerzhaft gestalteten sich die Auftaktspiele der 2.Mannschaften des TSV Haunstetten am vergangenen Wochenende: sowohl für die Bayernliga-Frauen beim 7:25 (4:15) zu Hause gegen den ASV Dachau als auch die Landesliga-Männer mit einem 22:35 (8:20) beim TSV Ottobeuren waren gegen jeweiligen Titelaspiranten Punktgewinne in weite Ferne gerückt.

Ganz bitter war der Ausgang für das Frauen-Team von Werner Smotzek das allererste Bayernliga-Spiel, zumal trotz des späteren Ausgangs seine Mädels die Partie in der Anfangsphase sogar beherrschten. Als Knackpunkt erwies sich hier beim 3:3 das Auslassen vier glasklarer Einschussmöglichkeiten, was im Endeffekt den Rot-Weißen Schritt für Schritt das Selbstvertrauen entriss. Dachau seinerseits wurde dadurch immer stärker, spielte geschickt seine Kombinationen durch und setzte den Rot-Weißen auch mit einfachen Kontertreffern entscheidend zu. Nach dem 4:15 zur Pause wollte man sich im zweiten Durchgang auf Schadensbegrenzung beschränken, was dann allerdings zum Leidwesen der Gastgeber auch noch misslingen sollte. Trainer Smotzek war im Anschluss ziemlich bedient, zeigte sich jedoch sofort kämpferisch: „Eine derartige Pleite habe ich in den vergangenen vier Jahren noch nicht erlebt, aber ich weiß, dass wir das viel besser können und das werden wir auch noch zeigen.“

Tore: Kubitza, Schickentanz (je 2/1), Meier, Ecker, Strauch (je 1)

Hoffnung machte bei den Männern bereits die zweite Spielhälfte in Ottobeuren: die Gastgeber ließen zwar nach dem deutlichen Pausenstand die Intensität leicht vermissen, Haunstetten zeigte aber hier auch vielversprechende Ansätze. In Abwesenheit von Cheftrainer Ingo Herbeck (Taufe) freute sich sein Co Martin Zahner vor allen Dingen über die mehrfach geglückte neue Defensivvariante: „Ich glaube gegen Mannschaften weniger starken Kalibers können wir so einige Überraschungen landen.“

Tore: Fischer F. (5/3), Mühlbacher (4), Jordan (3), Kopp (3/1), Link, Wagner (je 2), Pieniack, Kapfer, Gruber (je 1)

Am kommenden Heimspielwochenende haben nun beide Reserve-Teams die Gelegenheit sich im Doppelpack zu rehabilitieren. Hier empfangen die Bayernliga-Frauen am Sonntag um 14.30 Uhr die HG Zirndorf, ehe es für die Landesliga-Männer im Anschluss (16.30 Uhr) gegen den Aufsteiger TSV Dietmannsried schon um die ersten wichtigen Heimpunkte geht (beide Spiele AL-Halle).


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 16.09.2014

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Aus den Gemeinden: Geburtstagsfeier bei St. Pius

Die Gemeinde St. Pius berichtet:

Auch heuer möchte die Pfarrei St. Pius mit allen Jubilaren feiern, die in diesem Jahr einen runden oder halbrunden oder auch einen hohen (über 90!) Geburtstag haben. Es ist ja selbstverständlich, dass ein solches Fest in der Familie gefeiert wird, warum nicht auch in der Pfarrfamilie. So sind alle herzlich eingeladen mit ihrer Familie und mit ihren Freunden und Nachbarn zu diesem Fest am Donnerstag, 16.. Oktober 2014. Beginn ist um 14:00 Uhr im Pfarrzentrum, Mittelfeldstr. 4. Die Haunstetter Akkordeongruppe spielt zu Unterhaltung und zum Tanz auf.

An solchen Geburtstagen wird der Blick auf das zurückliegende Leben unwillkürlich aufkommen und die Dankbarkeit für alles, was in dieser Zeit an Gutem und weniger Gutem auf uns zukam. Daher wollen wir auch zu einem Dankgottesdienst einladen. Wir feiern ihn am Samstag, 18.10. um 10:30 Uhr in der Piuskirche. Auch dazu laden wir herzlich ein.

Wenn Sie schlecht zu Fuß sind und einen Abholdienst brauchen, bitten wir Sie um Mitteilung. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis 12.10. im Pfarrbüro erwünscht. Tel.: 0821 881103 oder Fax 0821 883254 oder Mail: st.pius.augsburg@bistum-augsburg.de.


Erstellt am: 16.09.2014

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Aktuell: Brand in Tiefgarage

Update 16.09.2014

Die Ermittlungen der Augsburger Kriminalpolizei verdichteten sich gegen einen 19-jährigen Augsburger und führten zur Tataufklärung. Der mittlerweile geständige junge Mann hat sich nun hinsichtlich einer vorsätzlichen Brandstiftung zu verantworten.



Das Polizeipräsidium Schwaben Nord Augsburg berichtet:

Brand in Tiefgarage

Heute Nacht gegen 00:15h bemerkte ein aufmerksamer 33-jähriger Bewohner einer Wohnanlage in der Haunstetter Albert-Leidl-Straße Rauch aus der zu dieser Zeit gewöhnlich inaktiven Lüftungsanlage der Tiefgarage. Die verständigten Rettungskräfte konnten dort einen brennenden Pkw als Ursache der intensiven Rauchentwicklung feststellen - sowie diesen Brand zeitnah löschen.

Der betroffene Pkw, dessen Motorraum komplett ausbrannte, wurde am Vorabend gegen 21:00 Uhr eben da abgestellt. Hinweise für einen technischen Defekt liegen derzeit keine vor. Jedoch wurden bereits vor ca. 2 Monaten an gleicher Stelle angekokelte Taschentücher an einem Pkw aufgefunden.

Personen wurden bei dem heutigen Geschehen nicht in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Sachschaden an dem Pkw sowie einem ebenfalls betroffenem Zweirad wird auf ca. 1500 Euro beziffert - der durch Brand und Rauchgase entstandene Gebäudeschäden ist noch nicht bezifferbar.

Die Augsburger Kriminalpolizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus und hat die Ermittlungen übernommen.

Hinweisannahme unter 0821/323-3810 (Kriminalpolizei Augsburg).




In der heutigen Nacht kurz vor 0:30 Uhr wurde die Feuerwehr durch Anrufe wie auch eine Brandmeldeanlage zu einem Brand in einer Tiefgarage in der Albert-Leidl-Straße (Offenbach-Karree) gerufen.

Unter Einsatz von acht Atemschutzgeräteträgern und 2 CM-Rohren wurde der Brand an einem PKW schnell gelöscht und die Tiefgarage im Anschluß durch die fest installierte Entrauchungsanlage entraucht.

Weitere Einsatzkräfte waren auf Abruf im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr bereit. Der Einsatz war nach ca. einer Stunde erfolgreich beendet.

Weitere Informationen und Bilder finden Sie unter: www.ff-haunstetten.de

Erstellt am: 16.09.2014

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Vereine: Saisonstart missglückt

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Bayernliga-Handballer leisten sich bei Niederlage in Unterhaching zu viele Eigenfehler

(hv). Unerwünschte Parallelen tauchten beim Saisonstart der Bayernliga-Männer des TSV Haunstetten und deren Auswärtsaufgabe in Unterhaching auf: nach wieder einmal hart umkämpften 60 Minuten im Münchner Vorort stand die Truppe von Udo Mesch beim 31:32 (11:13) am Ende mit leeren Händen da und dem Bewußtsein sich die Niederlage selbst zuzuschreiben zu müssen.

In der aufgeheizten Atmosphäre hatten die Rot-Weißen mehrfach die Gelegenheit das Ruder an sich zu reißen, ließ dabei aber eindeutig zu viel liegen. Trainer Mesch haderte schon im ersten Durchgang mit der Chancenauswertung und musste zudem bereits nach acht Minuten auf Florian Zimmerly verzichten, der mit einer sehr fragwürdigen Disqualifikation bedacht wurde. Unterhaching bedankte sich und stellte erst einmal auf plus vier (12:8, 25.Minute). Aber Haunstetten kam zurück und hatte nach der Pause schnell ausgeglichen. Ausgerechnet jetzt fing zu allem Überfluss die TSV-Defensive zu bröckeln an, so dass die Einheimischen beim 22:19 (43.) wieder oben auf waren. Mit gesteigertem Engagement war das Ganze beim 29:27 für die Rot-Weißen dennoch gedreht, und man konnte sich auf die spannende Schlussphase einstellen, die dann auch eintrat. Allerdings mit negativem Ausgang für die Gäste, die beim 31.31 den möglichen Führungstreffer ausließen und seinerseits den bitteren Schlusspunkt einzustecken hatten.

Mesch war danach entsprechend bedient: „Wir haben uns das Ganze wieder komplett selbst zuzuschreiben. Schön langsam fehlen einem da die Worte.“


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 15.09.2014

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Aktuell: Augsburger Azubis zu Gast in Varel

Premium AEROTEC berichtet:



(Die elf Auszubildenden aus Augsburg gemeinsam mit den sie begleitenden Vareler Azubis. Bild: Premium AEROTEC)

Blick über den Tellerrand: Augsburger Azubis zu Gast in Varel

Augsburg/Varel, 12. September 2014 – Elf Auszubildende von Premium AEROTEC in Augsburg sind derzeit für zwei Wochen zu Gast in Varel. Über Standortgrenzen hinweg sollen die jungen Mitarbeiter persönliche Kontakte knüpfen und berufliche Erfahrungen sammeln. Damit soll auch die Integration des Unternehmens gefördert werden. Premium AEROTEC hatte den regelmäßigen Azubi-Austausch zwischen den einzelnen Standorten im Jahr 2012 auf den Weg gebracht.

Die Austausch-Azubis sind voll in den Berufsalltag in Varel eingebunden. Auf diese Weise lernen sie die verschiedenen Aufgaben- und Tätigkeitsfelder ganz unmittelbar kennen. Während die fünf Gast-Auszubildenden für den Berufs des Zerspanungsmechanikers interessante Einblicke in die Klein- und Rotationsteilefertigung sowie in die Großteilefertigung gewinnen, kommen die beiden zukünftigen Industriemechaniker in der Instandhaltung zum Einsatz. Die vier angehenden Industriekauffleute arbeiten in der Personalabteilung und im Ausbildungsbereich mit. Dort helfen sie, den in der kommenden Woche anstehenden Ausbildungsstart am Standort Varel vorzubereiten.

Während der zwei Wochen begleitet ein Vareler Auszubildender jeweils einen der Gäste. Sie zeigen ihnen auch die Region und organisieren ein abwechslungsreiches Wochenende. Damit vertiefen sich die persönlichen Bekanntschaften, die dieser Ausbildungsjahrgang aus Augsburg und Varel bereits vor zwei Jahren bei seinem gemeinsamen sozialpädagogischen Seminar auf der Insel Juist geknüpft haben. Im Oktober und November folgt der Gegenbesuch von insgesamt 21 Vareler Auszubildenden in Augsburg.



(Der Augsburger Auszubildende Johannes Kania (links) mit seinem Vareler Kollegen Malte Säfken an einer Zerspanungsmaschine in der Fertigung von Premium AEROTEC in Varel. Bild: Premium AEROTEC)

Mit Beginn des in Kürze beginnenden neuen Ausbildungsjahres bildet Premium AEROTEC in Varel und Bremen jahrgangsübergreifend 121 Nachwuchskräfte aus, davon 21 im dualen Studium. Einschließlich der Nachwuchskräfte in Nordenham und Augsburg bildet das Unternehmen an vier Standorten in Deutschland und in unterschiedlichen Berufen derzeit insgesamt 421 junge Menschen aus. Die Bewerbungsphase für den Ausbildungsstart im Herbst 2015 hat bereits begonnen.

Näheres dazu unter www.premium-aerotec.com/ausbildung.


(Text & Bilder: Premium AEROTEC)

Erstellt am: 15.09.2014

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Aktuell: Erfolgreiche Kinderbekleidungs- & Spielzeugbörse



(Kinderbekleidungs- & Spielzeugbörse im Janusz-Korczak-Kindergarten - Bild: Markus Hiepold)

Zahlreiche Besucher freuten sich am heutigen Samstag über knapp 40 Verkaufsstände auf dem Flohmarkt für Kindersachen und Spielzeug im Janusz-Korczak-Kindergarten. Initiiert wurde der Flohmarkt vom Elternbeirat unter der Leitung von Markus Hiepold und seinem Team aus freiwilligen Helferinnen und Helfern, darunter zahlreiche Mütter die Kuchen, Muffins und Kekse backten.



(Zahlreiche selbstgebackene Kuchen versüssten allen Besuchern den Flohmarkt - Bild: Markus Hiepold)

Die Einnahmen der Standgebühren wie auch der Erlös aus dem Kaffee & Kuchen Verkauf kommen den Kindern zugute. So werden Ausflüge unternommen, Theaterstücke besucht und zu Weihnachten den Kleinen Geschenke gemacht.Neben dem Flohmarkt organisiert der Elternbeirat eine St. Martinsfeier nach dem St. Martinsumzug, organisiert von der Pfarrei St. Pius.

Weitere Informationen zum Kindergarten finden Sie unter: www.janusz-korczak-kindergarten.de

(Bilder: Markus Hiepold)

Erstellt am: 13.09.2014

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