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Sonntag 26.10.14, 19.00 Uhr
Vortrag „Entstehung des Osterglaubens“

Mittwoch 05.11.14, 15.00 Uhr
Diavortrag „Venedig“

Freitag 07.11.14, 14.30 Uhr
und Samstag 08.11.14, 14.30 Uhr

Flohmarkt im Pfarrzentrum St. Pius

Samstag, 08.11.14, 19.00 Uhr
Hoigarta

Samstag 08.11.14, 19.30 Uhr
Benefizkonzert des Gospel-Chors

Freitag 14.11.14 , 14.30 Uhr
Krematorium im Westfriedhof

Sonntag, 16.11.14, 11.30 Uhr
Gedenkfeier zum Volkstrauertag

Samstag 22.11.14, 13.00 Uhr
und Sonntag 23.11.14, 11.00 Uhr

Hobbykünstlermarkt
„Kreativität vorgestellt“

Mittwoch 03.12.14, 15.00 Uhr
Diavortrag
„Ravenna - die Pracht der Mosaiken“

Freitag, 05.12.14, 19.00 Uhr
Adventskonzert in St. Georg

Freitag, 05.12.14, 15.00 Uhr
und Samstag, 06.1.214, 14.00 Uhr

Christkindlmarkt im
Pfarrzentrum St. Pius

Sonntag ,14.12.14, 15.00 Uhr
Theater „Die Schneekönigin“

Sonntag, 21.12.14, 15.00 Uhr
Theater „Die Schneekönigin“

Mittwoch, 07.01.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Blumeninsel Mainau“

Samstag, 10.01.15, 10.00 Uhr
Epitaphe im Kreuzgang St. Anna

Mittwoch, 21.01.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Sri Lanka - Tropeninsel“

Mittwoch, 28.01.15, 15.00 Uhr
Konzert „Ich weiß, es wird
einmal ein Wunder geschehen“

Donnerstag, 29.01.15, 18.00 Uhr
Historische Grenzsteine in Augsburg

Mittwoch, 04.02.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Karneval in Venedig“

Samstag, 07.02.15, 19.30 Uhr
abarett Augsburger Puppenkiste

Mittwoch, 04.03.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Lieblingsrosen“

Donnerstag, 05.03.15
Vortrag Pater Anselm Grün

Samstag, 14.03.15, 18.15 Uhr
Theaterfahrt
Neusäß Altweiberfrühling

Samstag, 21.03.15,
Fahrt nach Abensberg

Mittwoch, 25.03.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Rundreise durch
den Westen der USA“

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Aktuell: Könnte man sich doch nur hören

Update 05.08.2014

Der Wahnsinn geht weiter

Diese Zeilen zu schreiben fällt schwer - wir sind uns nicht ganz sicher, ob es uns das Vibrieren oder das Lachen schwer macht, konzentriert zu schreiben, denn - Sie werden es kaum glauben - der kaum abgekühlte Asphalt wird soeben wieder unter infernalem Lärm aufgesägt...

Einige Szenarios spielen sich im Kopf ab...

"wurde, wie ab und zu von Operationen berichtet wird, ein Instrument unter der Asphalt-Decke vergessen und dieses nun gesucht"

"raut man den Rad/-Fußweg ein bisschen für die kommenden Wintermonate auf"

wir wissen es nicht! Uns fällt dazu auch nichts mehr ein...


04.07.2014



Man sollte grundsätzlich mit der Urlaubsplanung beginnen, wenn gelb angezogene Menschen mit Spraydosen bunte Striche auf Straßen, Geh- und Radwege malen, denn dann wird es lustig.

Vor gefühlten 2 Wochen war es so weit - linienartige Markierungen auf dem Radweg entlang der Königsbrunner Straße ließen erahnen, was auf einen zukommt. Zuerst die Gelben - gefolgt von einem Trupp Oranger, die den lustigen Strichen folgend, wie beim Zahnarzt - nur lauter - zwei Schnitte in den Belag frästen und den Zwischenraum - geschätzte 50cm - entfernten. Ein handlicher Bagger mühte sich dann ab, einen Schacht zu buddeln, in dem kurz darauf ein Bündel Kabel versenkt wurde.

Das Kabel wurde wieder mit dem Aushub bedeckt und eine etwas unscharfe Person verdichtete den Boden mit einer Rüttelplatte. Man war sich nicht sicher, ob sie unscharf war, weil sie ständig, an der Rüttelplatte hängend vibrierte, oder ob das eigene Hirn vibrierte. Egal - es kam Hoffnung auf, schließlich war das Loch ja wieder zu und die Verkehrsbeschränkungen wurden von der Straße auf den Radweg verlegt - auch der Verkehr konnte wieder fließen. Ein Ende war abzusehen...

Man würde lachen, könnte man sich doch nur selbst hören - denn just da diese Zeilen verfasst werden, springt ein Oranger, mit Fräse bewaffnet den Radweg entlang und fräst links und rechts vom bereits verdichteten Schacht erneut den Belag auf, gefolgt von einem etwas weniger handlichen Bagger, der wieder einen Schacht aushebt.

Als Laie im Straßenbau könnte man von einem Reifungsprozess ausgehen, oder einer Akklimatisation, die ein solcher Schacht bzw. das darin kurzfristig vergrabene Kabel ebenso durchlaufen muß wie ein Bergsteiger auf dem Everest. Sich der endgültigen Tiefe annähernd wird das Kabel zunächst vergraben und verdichtet, um es wenige Tage später wieder auszubuddeln um es in seiner endgültigen Tiefe dann der temporären Ewigkeit zu überlassen.

Man weiß es nicht und wir sind gespannt, ob sich das Rätsel lösen lässt, warum man den Radweg nicht gleich so breit ausfräst und aushebt, wie man es braucht....

Wir bleiben dran und wünschen allen anderen Baustellenbewohnern ein freudiges Beben

Erstellt am: 05.08.2014

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Polizeibericht: Exhibitionist und Unfallflucht in Haunstetten



Das Polizeipräsidium Schwaben Nord Augsburg berichtet:

Exhibitionist im Siebentischwald aufgetreten

Haunstetten - Am Sonntag gegen 17.45 Uhr war eine Frau im Siebentischwald beim Joggen. Im Bereich des Hugenottenwegs nahe des Siebenbrunner Baches fiel ihr während des Laufens ein Mann in einem Gebüsch auf, der an seinem Glied manipulierte. Nach etwa 20 Minuten verständigte die Joggerin die Polizei. Eine Fahndung verlief ergebnislos. Sie beschreibt den Mann wie folgt:

Etwa 23 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank mit etwa schulterlangen, dunkelblonden Haaren; er trug vermutlich ein dunkles verwaschenes T-Shirt und eine kurze graue Hose.

Hinweise bitte an die Kripo Augsburg unter 0821/323-3810.

Unfallflucht

Haunstetten - Ein am Sonntag Nachmittag in der Brahmsstraße geparkter Pkw VW wurde in dieser Zeit von einem unbekannten Fahrzeugführer angefahren und an der vorderen linken Stoßstange und dem dortigen Kotflügel beschädigt. Der Schaden beträgt etwa 2.500,--

Hinweise bitte an die PI Augsburg Süd unter 0821/323-2710.


Erstellt am: 04.08.2014

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Aktuell: 500stes Rumpfmittelteil für den Eurofighter

Premium AEROTEC berichtet:



Premium AEROTEC stellt 500stes Rumpfmittelteil für den
Eurofighter fertig


Augsburg, 04. August 2014 – Das Eurofighter-Programm nähert sich der Marke von 500 ausgelieferten Flugzeugen. Einen wichtigen Beitrag dazu leistete nun Premium AEROTEC mit der Fertigstellung des 500sten Rumpfmittelteils. Es ist das strukturelle Herzstück des europäischen Mehrzweck-Kampfflugzeugs.

Die an verschiedenen Standorten des Unternehmens hergestellten Komponenten wie beispielsweise die Rumpfsektion 3/2b aus Varel werden in Augsburg zum Rumpfmittelteil integriert. Premium AEROTEC liefert dann die Struktur des gesamten Rumpfmittelteils an Airbus Defence and Space nach Manching, wo schließlich die Ausrüstung mit Verkabelung und dem Einbau der Geräte erfolgt. „Das Rumpfmittelteil ist seit Beginn des Eurofighter-Programms unser Aushängeschild im militärischen Flugzeugbau. Dank einer starken und erfahrenen Mannschaft liefern wir zuverlässig und in hoher Qualität
an unseren Kunden. Das Erreichen der 500er-Marke sollte uns deshalb auch Mut machen für die Herausforderungen beim Hochlauf neuer Programme und Produkte“, sagte der Augsburger Standortleiter Helmut Färber. Gemeinsam mit Franz Danzer, dem Leiter der militärischen Montage, und Harald Holzmann, dem Leiter der militärischen Programme bei Premium AEROTEC, schickte er das Bauteil auf den Weg nach Manching.

Das zentrale Rumpfsegment für den Eurofighter besteht bei einer Länge von rund sechs Metern vorrangig aus einer titanverstärkten Aluminium-Integralstruktur mit einer durchgängig monolithisch beplankten Außenschale aus Kohlefaser-Verbundwerkstoff (CFK). Dank dieser Konstruktion ist das Bauteil gleichermaßen leicht und hoch belastbar. Das Rumpfmittelteil nimmt im Flug bei bis zu doppelter Schallgeschwindigkeit alle Kräfte auf, die durch die an ihm befestigten Tragflächen, die Luftbremse und bei der Landung durch das Hauptfahrwerk entstehen.

Im Verlauf dieses Jahres hatte Premium AEROTEC bereits das 500ste elektrische Ausrüstungspaket sowie die 1000ste Startanlage für die Luftkampfwaffen des Eurofighters – jedes Flugzeug verfügt über zwei dieser MFRL-Systeme (Multi-Function Rail Launcher) – ausgeliefert.


(Text & Bild: Premium AEROTEC)

Erstellt am: 04.08.2014

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Leser Report: Manga-Ausstellung

Karl Wahl berichtet:

Unter dem Motto "Ein Blick über den Zaun" (nach Königsbrunn) hat uns Karl Wahl folgenden Bericht zu Verfügung gestellt:

Manga-Ausstellung im Augsburger Zeughaus vom 1. bis 31. August 2014

Die Jugendgruppe des Königsbrunner Künstlerkreises präsentiert dort von neun jungen Künstlerinnen insgesamt 78 Mangabilder.

Zum Begriff: Mangas sind zwanglose japanische Comics. Ein typisches Merkmal sind die übergroßen Augen in Kinder- oder Teenagergesichtern.



Zur Ausstellungs-Eröffnung waren auch drei Teilnehmerinnen in typischer Mangakleidung (Cosplayer) erschienen.

Nach der Eröffnung der Ausstellung fand dort in einem ruhigen Hof auch eine Manga-Malaktion statt.





(Mangas im Entstehen. Bild: Karl Wahl)



(Ein fast fertiges Manga. Bild: Karl Wahl)


(Text und Bilder: Karl Wahl)

Erstellt am: 03.08.2014

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Aktuell: Der erste Fernseher in Haunstetten

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:



Die ehemalige Gaststätte „Schwedenschänke“ an der Inninger Straße wird in der ersten Augustwoche 2014 abgerissen.

In der Schwedenschänke stand am 24. September 1954, also vor 60 Jahren, der erste Fernseher in Haunstetten. Damals wurden vorerst nur Versuchssendungen des Senders Wendelstein ausgestrahlt, und zwar täglich von 20 bis 22 Uhr.

Wieso die Wirtschaft „Schwedenschänke“ genannt wurde und nicht wie bei uns üblich Alpenrose, Grüner Baum, Zur Linde, Sonne, Hirsch, Jägerhaus, Goldener Engel, xy-Stüberl oder xy-Klause, das wird für immer ein Rätsel bleiben.

Eine Möglichkeit ist folgende: Das Reichs-Luftfahrtministerium ließ 1939 hölzerne Siedlungshäuser für Rüstungsfachleute mit kinderreichen Familien an der Hochstiftstraße errichten („Holzhaussiedlung“). Die Häuser waren außen mit Karbolineum imprägniert worden. Sie hatten deshalb alle eine sehr dunkelbraune Farbe. Die Bewohner waren im Flugzeugbau beschäftigt, weshalb die Siedlung damals auch „Luftwaffensiedlung“ genannt wurde.

Das Holz zu diesen Häusern war aus Schweden bezogen worden. Das Wissen darum war beim Bau der „Schwedenschänke“ Anfang der 50er Jahre vermutlich noch präsent, deshalb der ungewöhnliche Name.


(Text & Bild: Karl Wahl)

Update 02.08.2014

Unsere Leser Fam. Moser hat uns folgende Informtionen zukommen lassen, die wir diesem Artikel gerne hinzufügen:

Scheinbar gab es damals ein Bier von einer Brauerei, deren Name nicht bekannt ist, die in ihrer Werbung einen Soldaten mit wehender, schwedischer (gelb-blauer) Fahne hatte. Da das Bier dort scheinbar ausgeschenkt wurde, ist der Name "Schwedenschänke" evtl. auch davon abzuleiten.

Update 04.08.2014

Facebook Leser und auch die Fam. Moser hat uns weitere Informationen zukommen lassen:

Scheinbar hat die Brauerei Schwarzbräu ein Getränk namens "Schwedentrunk" gebraut/hergestellt, der in besagter Gaststätte auch ausgeschenkt wurde.

Die Brauerei Schwarzbräu hat einen schwedischen Landsknecht im Logo.

Weitere Informationen:

(Moser) Ergänzend wäre noch zu erwähnen, dass damals in der Inninger Str.,in der Hofackerstraße und in der Flachsstraße
Gaststätten entstanden für die Leute, denen der Weg aus der "Siedlung" ins Dorf zu weit war.

Inninger Str.= Schwedenschänke evtl. nach dem Schwedentrunk von Schwarzbräu?
Hofackerstr. = Thomas-Bräu-Stüberl - dort gabs Paulaner Thomas-Bräu Bier
Flachsstr. = Postbräustüberl , wo Bier der Postbrauerei Thannhausen ausgeschenkt wurde


Erstellt am: 01.08.2014

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Aktuell: Haunstettens erster Selbsbedienungsladen

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:



Dieses Gebäude an der Inninger Straße wird in der ersten Augustwoche 2014 abgerissen. Zur Zeit sind Arbeiter dabei, das Dach abzuräumen (Wärmedaemmung, Kiesschicht, Blech, Dachpappe usw).

Vor rund 60 Jahren richtete in dem damaligen Neubau der „Konsum“ den ersten Selbstbedienungsladen in Haunstetten ein. In einer Zeitungsanzeige bot er für Montag, den 19. Oktober 1953, eine allgemeine Besichtigung des neuen „Schnellbedienungsladens“ (Selbstbedienung) der Konsumgenossenschaft Augsburg mit Milchverkaufsstelle an. In der Anzeige wurde auch auf den „Verkauf an Jedermann“ hingewiesen. Bis nach dem 2. Weltkrieg war nämlich an Nichtmitglieder der Konsumgenossenschaften sehr streng nicht die kleinste Kleinigkeit verkauft worden. Da wurde nur hochnäsig gefragt: „Sind Sie Mitglied“?

Nachdem der Konsum nicht viel länger als ein Jahr in dem Gebäude war, wurde darin ein „Spielkasino“ eröffnet mit Tischkickern, Tischkegelbahnen und vielen „einarmigen Banditen“ (Geldspielautomaten). Später wurde dort die Gaststätte „Anschi“ eingerichtet und letztendlich war es einige Jahre lang die türkische Gaststaette „Doruk“ (Bergspitze, Berggipfel). Zuletzt war das Gebäude dann jahrelang ganz geschlossen.


(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 01.08.2014

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Leser Report: Baustelle am Technologiezentrum

Karl Wahl berichtet:



Am Technologiezentrum Augsburg auf dem Innovationspark im Norden von Haunstetten (auf dem ehemaligen Flugplatz) wird eifrig gebaut.

(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 31.07.2014

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Polizeibericht: Feuerlöscherparty in Tiefgarage



Das Polizeipräsidium Schwaben Nord Augsburg berichtet:

Zwei 11-jährige Buben haben schon gleich zu Ferienbeginn ihr Pulver verschossen, oder genauer gesagt das von zwei Feuerlöschern.

Gestern (30.07.2014) zwischen 20.10 Uhr und 20.30 Uhr waren die beiden Jungs in einer Tiefgarage in der Brahmsstraße damit beschäftigt, die dort angebrachten Feuerlöscher offenbar auf ihre Einsatzfähigkeit hin zu testen. Ein Anwohner stellte eine plötzliche Nebelentwicklung in einer der Tiefgaragen fest und wollte der Ursache auf den Grund gehen. In der Garage kam ihm die Ursache dann in Gestalt von zwei Schülern entgegen, die beide dafür sorgten, dass insgesamt 33 geparkte Autos und zwei Motorräder mit einem Pulvernebel aus den beiden „getesteten“ Feuerlöschern mehr oder weniger intensiv bestäubt waren.

Ob durch die Bestäubungsaktion ein Schaden an den Fahrzeugen entstanden ist, kann derzeit noch nicht abschließend beurteilt werden. Insofern können momentan auch keine Angaben zur Gesamthöhe des Schadens, der möglicherweise von den betroffenen Fahrzeugbesitzern eingefordert wird, gemacht werden.

Die beiden sofort geständigen Buben wurden anschließend in die Obhut ihrer Mütter übergeben, weiterer Ausgang unbekannt...


Erstellt am: 31.07.2014

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Leser Report: Abbruch von Wohnblöcken

Karl Wahl berichtet:

Update 30.07.2014



Dienstagabend, 29. Juli 2014. Das war der Wohnblock Inninger Straße 22 a – e. Bild: Karl Wahl



Dienstagabend, 29. Juli 2014. Vom Wohnblock an der Inninger- und Brunostraße steht noch ein Rest. Bild: Karl Wahl



“Abbruch-Impressionen”. Bild: Karl Wahl



“Abbruch-Impressionen”. Bild: Karl Wahl



Update 24.07.2014



Der östliche der beiden Wohnblöcke an der Inninger-/Adelheidstrasse ist bereits zur Haelfte abgerissen.



Der westliche der beiden Wohnblöcke an der Inninger-/Adelheidstrasse ist bereits zu einem Drittel abgerissen.





Der Abbruch der beiden Wohnblöcke an der Inninger- und Adelheidstrasse hat begonnen.

(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 30.07.2014

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Vereine: Neue Termine im Mehrgenerationentreff Haunstetten

Im Kalender auf haunstetten.info finden Sie die neuen Termine & Angebote des Mehrgenerationentreffs Haunstetten.

Im August macht das MGT mit seinem üblichen Programm Pause, die Räume werden aber für die Angebote des Ferienprogrammes genützt. Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter www.tschamp.de.

Bei Interesse an den MGT-Angeboten, wenden Sie sich bitte direkt an die jeweiligen Kursleiter!!! Bei weiteren Fragen zu den Angeboten und / oder zur Raumnutzung wenden Sie sich bitte telefonisch an Frau Hauptfleisch, Koordinatorin des MGT Haunstetten, unter 0821-8087720 oder 0177-9785101 oder per Mail unter hauptfleisch@szaugsburg-stadt.brk.de

Erstellt am: 30.07.2014

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