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Kulturkreis



Mittwoch, 26.08.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Glanzpunkte im nördlichen Bayern

Donnerstag, 17.09.15, 18.00 Uhr
Vortrag Salzburger Exulanten

Mittwoch, 02.09.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Thailand - Chiang Mai und die Bergvölker des Nordens“

Mittwoch, 09.09.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Schwarzwald von Freiburg in den Hochschwarzwald“

Donnerstag, 17.09.15, 18.00 Uhr
Vortrag Salzburger Exulanten

Sonntag, 27.09.15, 13.45 Uhr
Besuch Brecht Haus & Barfüßer Kirche

Mittwoch, 30.09.15, 15.00 Uhr
Klassisches Konzert

Samstag, 03.10.15, 20.00 Uhr
Märchenabend

Sonntag, 11.10.15, 10.00 Uhr
Spaziergang historische Grenzsteine

Sonntag, 25.10.15, 13.45 Uhr
Besuch Planetarium

Sonntag, 25.10.15, 19.00 Uhr
Konzert „singsation - a capella & more“

Mittwoch, 28.10.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Auf der Seidenstraße durch Zentralasien“

Dienstag, 03.11.15, 19.00 Uhr
Vorbesprechung „Literaturkreis“

Mittwoch, 04.11.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Palermo - Hauptstadt Siziliens“

Samstag, 07.11.15, 14.00 Uhr
Besuch Fugger & Welser Museum

Samstag, 07.11.15, 19.00 Uhr
Hoigarta

Sonntag, 15.11.15, 11.30 Uhr
Gedenkfeier zum Volkstrauertag

Sonntag, 15.11.15, 17.30 Uhr
Konzert „Aufwind“

Mittwoch, 18.11.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Ferieninsel Sardinien“

Samstag, 21.11.15, 13.00 Uhr
Kreativität vorgestellt

Sonntag, 22.11.15, 11.00 Uhr
Kreativität vorgestellt

Freitag, 27.11.15
Vortrag: Religiöse Situation in Dtl.

Sonntag, 29.11.15, 13.45 Uhr
Besuch in der „Kiste“

Mittwoch, 02.12.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Nürnberg im Sommer und in weihnachtlicher Pracht“

Sonntag, 13.12.15, 18.00 Uhr
Benefizkonzert für die Sanierung des Ev. Kindergartens Schatzkiste

Sonntag, 20.12.15, 13.45 Uhr
Altstadtspaziergang zum Sternkloster

Mittwoch, 20.01.16, 15.00 Uhr
Diavortrag „Spaziergänge durch Rom“

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Aktuell: Kriegserinnerungen eines Haunstetter Buben

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:

Der zweite Weltkrieg war vor 70 Jahren zu Ende gegangen.
Nachdem so gut wie nichts davon überliefert ist, was gleich nach dem Krieg in Haunstetten geschah, berichtet der damalige Bub Karl Wahl darüber.

Kriegserinnerungen eines Haunstetter Buben werden wach nach dem Krieg

Folge 2



(Die ehemalige Gaststätte zur Eisenbahn in der jetzigen Marconistraße. Bild: Archiv Karl Wahl)

Auch die ehemalige Gastwirtschaft „Zur Eisenbahn“ in der heutigen Marconi-straße war von Mai bis August 1945 von der US-Army belegt. Die Gastwirtschaft „Sonne“, jetzt „Haunstetter Hof“, war zur gleichen Zeit von der US-Army belegt.



(Ehemalige Einrichtung des Cafe Post an der Ecke Poststraße und Hofgartenstraße. Bild: Archiv Karl Wahl)

Das Cafe Post in der Poststraße an der Ecke Hofgartenstraße, damals noch die Horst-Wessel-Straße, war auch von der US-Army beschlagnahmt. Eigentümer waren damals der Konditormeister Eugen S. und seine Ehefrau Wally.

Aus einem undatierten Schreiben des Konditormeister Eugen S., Cafe Post, an die Gemeinde Haunstetten: „Mein ganzes Anwesen wurde am 28. Juli 1945 von der amerikanischen Armee beschlagnahmt. Der Besitzer [Eugen S.] wurde verpflichtet, selbständig für die ganze Arbeit zu sorgen: Kochen, backen, Zimmer richten, waschen und putzen. Die Arbeitszeit betrug bis 1. Okt. 45: 60 Tage, pro Tag mindestens 12 Stunden, von früh 6 Uhr bis 18 Uhr abends. 60 Tage á 12 Stunden ergeben 720 Stunden. Sonntags wurde auch gearbeitet, da die Herren auch Sonntags essen, gab es für uns bis heute noch keinen freien Tag.“

Für sich als Konditormeister forderte Eugen S. 1,00 Mark pro Stunde, für seine Frau Wally als Köchin 0,80 Mark pro Stunde, für das Cafe-Lokal pro Monat 150 Mark, für die eigene Wohnung pro Monat 50,00 Mark. Für die Mietwohnung im 1. Stock (bisher Familie Schneider) 40,00 Mark und im 2. Stock (bisher Familie Langen) 25,00 Mark monatlich. „Die Wäsche wurde von mir gestellt, sowie die Heizung und Feuerung für Ofen, Herd und Backofen 2 Monate lang = 90.-- . Kraft-Licht und Wasser lt. Rechnung von Gemeinde 90.--. Gesamt 1916,-- Mark. Die Arbeitszeit der bei mir beschäftigten Beihilfen betrug nicht 8 Std. pro Tag, sondern mindestens 12 Stunden, auch Sonntags, da gekocht werden musste. Sind mithin auch 60 Tage bis 1. Okt. 1945, auch 720 Std.“

Lesen Sie hier die 1. Folge

(Text & Bilder: Karl Wahl/ Archiv Karl Wahl)

Erstellt am: 19.05.2015

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Vereine: „singa - musiziera - Gschichtla erzähla“ Hoigarta

Der Kulturkreis Haunstetten berichtet:



Der Kulturkreis Haunstetten lud wieder zum traditionellen Hoigarta ins Sportheim des FC-Haunstetten.
Vorstandsmitglied Regina Tobias führte launig durch das reichhaltige Programm mit sieben verschiedenen Musikgruppen.

Regina Tobias glänzte auch als Musikantin am Hackbrett mit der Stubenmusik Haunstetten (Flöte, Gitarre, Hackbrett), u.a. mit einem Volkslieder-Potpourri.

Die Grottenauer (Steirische, Hackbrett, Okarina) verströmten pulsierende Lebensfreude u.a. mit ihrem „Herbstblätter-Walzer“ oder der „Kager-Polka“. Die Friedberger Saitenzupfer mit Zither, Hackbrett und Gitarre spielten mit aparter Unbeschwertheit u.a. die „Diethofer Polka“ und den „Deutschen Tanz aus Kastelruth“.

Exzellent präsentierte sich die Lechau-Musi (Steirische, Tuba) z.B. mit der „Weinberg-Polka“ und dem „Walzer aus dem Bayerischen Wald“.
Temperament- und phantasievoll zeigten sich „Regina, Evi und Martin“ mit zwei Hackbrettern und einer Gitarre beim Musikstück „Am Eisweiher“. Spannungsvolle Momente erlebten die zahlreichen Zuhörer mit den Boarischen Saitenklang, bestehend aus Harfe, Hackbrett, Gitarre, Bass und Zither. Da gab er z.B. die „Schärdinger Weis oder – originell – den „Walzer im ¾-Takt“.

Die Haunstetterin Luise Miller erzählt in schwäbischer Mundart drei lustig-nachdenkliche Geschichten in gereimter Form. Großartig – und wie immer mit viel Beifall belohnt.

Als musikalischen Höhepunkt darf der Auftritt der Mittenwalder Alpenvereinsmusi (Zither, Zieharmonika, Kontrabass) bezeichnet werden. Sie begeisterten das Publikum mit dem „Zillertaler Marsch“, dem „Ruperti Winkler“ oder auch der „Calmont Polka“.

Mit einem gemeinsamen Lied „Kein schöner Land“, einem der bekanntesten deutschen Volkslieder – endete ein schöner Abend. Bei den Besucherinnen und Besuchern herrschte große Freude.


(Text & Bilder: Kulturkreis Haunstetten)

Erstellt am: 19.05.2015

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Aktuell: Vor 60 Jahren: Glocke für die Muttergotteskapelle geweiht.

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:



(Die Friedensglocke. Bild: Archiv Karl Wahl)

Weihe der Friedensglocke, auch Ulrichsglocke genannt (Ulrichsjahr), gestiftet vom Heimat und Volkstrachtenverein Haunstetten. Gegossen in Kempten. Sie hängt im erneuerten Turm der Muttergotteskapelle. Die Glocke wurde anläßlich der Tausendjahrfeier der Schlacht auf dem Lechfeld gestiftet. 1942 musste die Glocke aus dem Jahr 1788 abgege-ben werden. Die neue Glocke wiegt 100 kg und klingt in F. Inschrift: „Friedensglocke – Gestiftet von den Wohltätern der Muttergotteskapelle anläßlich der Tausendjahrfeier der Hunnenschlacht auf dem Lechfelde 955 – 1955. Außerdem ein Bild des hl. Ulrich mit Text: „Hl. Ulrich, bitte für uns“. Wegen Platzmangel in der Kapelle und zur Schonung der frisch angelegten Außenanlagen wurde sie in den frühen Abendstunden des 19. Mai 1955 (Christi Himmelfahrt) im Hof der Eichendorffschule von Dözesanbischof Dr. Josef Freundorfer geweiht.




(Stiftungsurkunde für die Friedensglocke. Bild: Archiv Karl Wahl)

(Text & Bilder: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

Erstellt am: 19.05.2015

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Leser Report: Einbruch am Wochenende in Haunstetten



Das Polizeipräsidium Schwaben Nord Augsburg berichtet:

Am Samstag (16.05.2015) im Zeitraum zwischen 12.30 Uhr und 21.45 Uhr gelangte ein unbekannter Täter durch Aufstemmen des gekippten Wohnzimmerfensters in eine Wohnung in der Inninger Straße. Aus der Wohnung entwendete der Täter ein Glasgefäß mit Münzgeld im mittleren dreistelligen Eurobereich. Der Sachschaden beträgt mehrere Hundert Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Augsburg unter 0821/323 3810 entgegen.


Erstellt am: 18.05.2015

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Leser Report: Impressionen vom Lochbach

Karl Wahl berichtet:



Am Geländer der Lochbachbrücke südlich der ehemaligen Fabrik Martini hängen immer mehr Vorhängeschlösser, mit denen sich junge Liebespaare ewige Treue „für immer“ schwören.



An der Lochbachböschung südlich der ehemaligen Fabrik Martini blühen vielerlei Blumen wie Lichtnelke Schafgarbe, Löwenzahn, Beinwell usw. Der Beinwell lockt mit seinen Blütenglöckchen in verschiedenen Blautönen monatelang Hummeln, Bienen und Schmetterlinge und Falter an.


(Text & Bilder: Karl Wahl)

Erstellt am: 18.05.2015

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Aus den Gemeinden: Krankengottesdienst in St. Pius

Die Gemeinde St. Pius berichtet:

In St. Pius, Augsburg-Haunstetten findet heuer wieder am 20.06.2015 um 14:30 ein großer Krankengottesdienst statt mit der Möglichkeit zum Empfang der Krankensalbung.

Das Sakrament der Krankensalbung kann all jenen gespendet werden, deren Gesundheitszustand ernstlich angegriffen ist. Dass dieses Sakrament nicht mehr als Vorbote des Todes verstanden wird, zeigt die hohe Zahl der Kranken, die sich in den letzten Jahren angemeldet hatten.

Die Mitglieder der Pfarrei und im Schnitt sind es fast immer 100 Frauen und Männer, in Rollstühlen, mit Gehwagen oder am Arm einer Betreuerin oder eines Betreuers – Kranke und Gesunde3 - werden am 20.06. den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Pius feiern.
Eine große Zahl von ehrenamtlichen Mitarbeitern steht bereit, Fahrdienst, Betreuung oder sonstige Dienste zu übernehmen. Behindertenautos und Sankas übernehmen den Transport von Rollstuhlfahrer und -fahrerinnen. Herr Dr. Ryba wird als Arzt beim Gottesdienst in der Kirche und beim anschließenden Kaffee für evtl. Notfälle anwesend sein.

Kranke und Behinderte sind herzlich eingeladen zum Gottesdienst, zum Empfang der Krankensalbung und natürlich zur festlichen Kaffeerunde.

Anmeldungen sind erbeten bis spätestens Mittwoch, 10.Juni 2015. Anmeldeformulare liegen in der Kirche aus. Das Pfarrbüro nimmt aber auch die fernmündliche Anmeldung an. (Tel.: 0821-881103


Erstellt am: 18.05.2015

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Polizeibericht: Einbruch in Haunstetten



Das Polizeipräsidium Schwaben Nord Augsburg berichtet:

Im Zeitraum vom 13.05.2015, 12.00 Uhr bis 14.05.2015, 11.00 Uhr gelangte ein

unbekannter Täter offenbar über eine im Außenbereich gelegene Kellerabgangstüre in ein Einfamilienhaus in der Roggenstraße. Wie genau er sich Zutritt verschaffte ist noch unklar, im Keller selbst hebelte er jedoch mit einem Stemmwerkzeug zwei Innentüren auf, über die er dann ins Erdgeschoss gelangte.

Hier entwendete er dann nach Angaben der Geschädigten einen Koffer mit persönlichen Papieren aus einem Schrank, andere Gegenstände ließ er unangetastet zurück.

Möglicherweise wurde der Einbrecher auch bei der Tatausführung gestört und flüchtete.


Erstellt am: 15.05.2015

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Aktuell: Vor 60 Jahren: neue Glocken für die Christuskirche

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:



(Die Glocken für die Christuskirche sind geschmückt.( Bild: Archiv Karl Wahl)

Im Jahr 1943 mussten wiederum die Glocken der Christuskirche bis auf die Kleine abgegeben werden. Während des Zweiten Weltkriegs wurden in Deutschland rund 45.000 Glocken als Rüstungsmaterial eingeschmolzen. Bei Kriegsende lagerten noch rund 16.000 Glocken auf dem „Glockenfriedhof“ in Hamburg. Sie wurden aber bis zum Kriegsende nicht mehr eingeschmolzen.

1955 wurden bei der Gießerei Czudnochowsky in Erding vier neue Stahlglocken für die Christuskirche gegossen (bis 1943 hatte die Kirche nur drei Glocken).

Am Sonntag,15. Mai 1955, wurden die neuen Glocken feierlich eingeholt. Sie wurden am Freitag, 13. Mai, mit einem LKW der ehemaligen Kunstmühle Kühn in der Gießerei abgeholt. Im Hof der ehemaligen Färberei und Bleicherei Martini wurden sie auf einen Pferdewagen umgeladen und geschmückt.



(Die Glocken sind zum Transport auf ein Pferdefuhrwerk verladen.( Bild: Archiv Karl Wahl)

Von dort wurden sie am Sonntag,15. Mai, mit einem Kirchenzug zur Christuskirche gebracht.



(Der Kirchenzug auf dem Georg-Käß-Platz. Die Gastwirtschaft im Hintergrund hieß noch „Hirsch“. Ebenso im Hintergrund ist eine Straßenbahn zu sehen, die damals noch bis zum Georg-Käß-Platz fuhr.( Bild: Archiv Karl Wahl)



(Die erste Glocke wird auf den Turm der Christuskirche hochgezogen. ( Bild: Archiv Karl Wahl)

Die größte Glocke wiegt 22 Zentner. Alle zusammen wiegen rund 53 Zentner. Der ehemalige Pfarrer von St. Ulrich und Afra, Kirchenrat Schmid, verfasste die Glockensprüche, die von der Pfarrjugend vorgetragen wurden. Die Glockensprüche lauten: Größte Glocke (Herrgottsglocke (22 Zentner): „Ein‘ feste Burg ist unser Gott“; Zweite Glocke (Heilandsglocke, 13,4 Ztr.): „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt“; Dritte Glocke (Betglocke, 9,6 Ztr)): „O Heil’ger Geist, kehr‘ bei uns ein“; Vierte Glocke (Taufglocke, 5,6 Ztr.): Lasset die Kindlein zu mir kommen“.
Die Stimmungen sind: Dis, fis, gis, h; Die Glocken „...stehen im Klang und im Nachklang reinen Bronzeglocken nicht nach“.

Geweiht wurden die Glocken am Sonntag, 22. Mai 1955, durch Dekan Dr. Lindenmeyer.




(Das Gedenkblatt zur Erinnerung an die Glockenweihe.( Bild: Archiv Karl Wahl)

(Text & Bilder: Karl Wahl/Archiv Karl Wahl)

Erstellt am: 15.05.2015

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Aktuell: QR-Code an Antoniuskapelle angebracht



(Harald Eckart, Mitglied der Vorstandschaft des Kulturkreises Haunstetten, Vorsitzender der SPD Haunstetten und Vorsitzender des ACE Auto Club Europa e.V. – Kreis Schwaben, zusammen mit dem Ehepaar Schäfer vor der Antoniuskapelle mit dem angebrachten QR-Code. - Bild: haunstetten.info)

Am heutigen Nachmittag brachte der Kulturkreis Haunstetten einen weiteren QR-Code an einem Haunstetter Gebäude an. Dieses Mal war es die Antonius Kapelle, deren Eigentümer, das Ehepaar Schäfer, dem Kulturkreis die Anbringung eines QR-Codes ermöglichten.

Ruft man den Code mit einem Smartphone auf, kommt man auf die vom Kulturkreis eingerichtete Wikipedia-Seite "Kapelle St. Antonius von Padua (Augsburg-Haunstetten)"



(Der Altar im Innenraum der Kapelle. - Bild: haunstetten.info)

Leider muss die Antoniuskapelle seit 1997 wegen anhaltendem Vandalismus geschlossen bleiben. Immer wieder wurden der Altar und die Einrichtung zerstört, gestohlen oder verwüstet.

Über die Geschichte der Antoniuskapelle finden Sie auch auf haunstetten.info einige Berichte:

04.11.2013 - Eine vierte Antoniuskapelle ist unbewiesen

27.08.2013 - Gab es vier Antoniuskapellen in Haunstetten?

13.06.2011 - Die Antoniuskapelle(n) in Haunstetten

Infos zur QR-Aktion des Kulturkreises Haunstetten finden Sie hier (klick).

Update

Offizielle Pressemeldung des Kulturkreis Haunstetten:

Kulturkreis führt ihre QR-Code-Aktion weiter

Die kleinen quadratischen Felder übermitteln Informationen über interessante Bauwerke in Haunstetten: diesmal über die Haunstetter Antoniuskapelle.

Auch dieses Jahr bringt der Kulturkreis Haunstetten e.V. an regionalhistorisch wichtigen Gebäuden, Denkmälern, Brunnen Kunstwerke oder Kirchen in Haunstetten Tafeln mit QR(=Quick Response) - Codes an.

Die beiden Vorstandsmitglieder Roland Kießling und Harald Eckhart haben an der privaten Antoniuskapelle an der Kopernikusstraße (früher Gögginger Straße) zusammen mit dem Besitzerehepaar Antonia und Walter Schäfer den QR-Code installiert.

Die Kapelle ist dem Hl. Antonius von Padua geweiht und verfügt über eine wechselvolle Geschichte. Im Inneren ist eine Kostbarkeit zu sehen: die hölzerne Statue des Hl. Antonius und die Büsten des hl. Franz von Sales sowie des hl. Petrus von Alcantara, entstanden wohl in der ersten Hälfte des 18.Jh. Die Figuren werden dem Friedberger Bildhauer Bartholomäus Eberl zugeschrieben.

Der Code kann nun mit Hilfe eines entsprechenden Programms (Apps) von jedem Smartphone gelesen werden und bietet so vielfältige Informationen über das Objekt. Es öffnet sich dann eine Webseite, die dem Benutzer die Geschichte, Künstler, Architekt, Besitzer, historischen Hintergrund usw. des Baudenkmals und viele andere Details mitteilt.

„Der große Vorteil der QR-Codes“, so Vorsitzende Jutta Goßner, „besteht darin, dass man, im Gegensatz zu einer herkömmlichen Infotafel aus Stein oder Bronze, viel mehr Informationen anbieten kann. Wenn man will auch in mehreren Sprachen.“

Durch das Projekt möchte der Kulturkreis Freude an der Erkundung des eigenen Stadtteils vermitteln, aber auch Touristen und Gäste könnten auf eigene Faust Haunstetten erkunden und kennen lernen.

Roland Kießling und Harald Eckart vom Kulturkreis Haunstetten e.V. hatte diese kleinen quadratischen Felder bereits an der KZ-Außenlager-Gedenkstätte im Hermann-Frieb-Park, am ehemaligen Haunstetter Rathaus, am alten Haunstetter Friedhof, an der Arberhalle (= ehemalige Turnhalle der Fliegertechnischen Vorschule und an der Muttergotteskapelle anmontiert. Der QR-Code für die Wettersäule an der Roggenstraße ist in Vorbereitung.

Erstellt am: 13.05.2015

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Wetter: Vorabwarnung vor Unwetter

Der Deutsche Wetterdienst warnt vorab vor schweren Gewittern mit Orkanböen für den Raum Augsburg.

Die Warnung ist von heute, Mittwoch 17:00 Uhr bis morgen, Donnerstag 7:00 Uhr gültig.

Die Unwetterwarnung wurde am 13.05.2015 um 22:52 Uhr aufgehoben.

Erstellt am: 13.05.2015

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