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Vereine: Meldungen der TSV Haunstetten Handball Abteilung

Zu viel verballert
Haunstetten unterliegt nach schwacher Chancenauswertung in Nürtingen

(hv). Nichts war es mit einem möglichen Punktgewinn für die Zweitliga-Handballerinnen des TSV Haunstetten in ihrem Gastspiel bei der TG Nürtingen: die Rot-Weißen unterlagen nach vielen vergebenen Chancen mit 18:25 (8:12) und kommen langsam aber sicher in die Nähe der Gefahrenzone.
„Mit nur 18 Toren kannst Du in der 2.Bundesliga kaum ein Spiel gewinnen,“ war der schlichte Kommentar von Haunstettens Trainer Herbert Vornehm, der insgesamt eigentlich einen sehr engagierten Auftritt seiner „Rumpftruppe“ begutachten konnte. Nürtingen übernahm nach dem 0:2-Rückstand schnell das Kommando und profitierte im ersten Durchgang vom einen oder anderen Abstimmungsproblem in der TSV-Defensive. Leider ließ man hier schon mehrere Gelegenheiten liegen und hatte beim 8:12 zur Pause den Kontakt nur ganz schwer halten können. Nach dem Seitenwechsel deutete sich für Haunstetten zunächst Besserung an. Man hatte die Unterzahl ohne Gegentreffer überstanden und dabei sogar den 10:13-Anschluss hergestellt. Die folgende Überzahl sollte dann den ersten Knackpunkt im Spiel bringen: dreimal hintereinander scheiterte man fast kläglich vor dem gegnerischen Gehäuse und kassierte folgerichtig zwei Treffer der Einheimischen, die dadurch die Sicherheit zurück gewannen. Bis zum 18:22 (56.Minute) schien trotzdem noch alles möglich, aber Torerfolge gab es am Ende nur noch für die Gastgeber, die jetzt wieder frischen Luft im Abstiegskampf haben. „Zu viel verballert, aber mit unserer derzeitigen Besetzung werden wir es auch in den nächsten Partien mehr als nur schwer haben etwas zu holen,“ lautete die Spielanalyse von Vornehm, der sich schon mal auf den nahenden Abstiegskampf einstellen kann.

TSV: Müller, Frey (Tor); Horner (8/2), Königsmann (4/1), Drasovean (2), Duschner, Hochmair, Cappek, Knöpfle (je 1), Bohnet, Niebert A.

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Erstellt am: 29.02.2016

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Leser Report: Siebenbrunner Bach

Karl Wahl berichtet:



Nach den Regenfällen der letzten Zeit fließt im Siebenbrunner Bach wieder reichlich und kräftig das Wasser. Aufgenommen in der Nähe des Hugenottenweges.

(Text: & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 29.02.2016

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Polizeibericht: Autoreifen gestohlen



Das Polizeipräsidium Schwaben Nord Augsburg berichtet:

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag montierten unbekannte Täter in der Leonhard-Rucker-Straße an einem hochwertigen Pkw alle 4 Autoreifen samt Felgen im Gesamtwert von 3.200 Euro ab. Außerdem beschädigten sie andere dort abgestellte Fahrzeuge. Insgesamt verursachten die Autoreifendiebe einen Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro.

Erstellt am: 27.02.2016

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Aktuell: Was ehemals in Haunstetten los war

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:

1916, also vor 100 Jahren, hatte Haunstetten 2.588 Einwohner.

Ebenfalls 1916 wurden in Haunstetten 801 Rinder gehalten.

Ebenfalls 1916 war die TSV-Turnhalle vollendet. Sie war damals die schönste Vereinsturnhalle in Bayern. Sie wurde im 1. Weltkrieg von 1917 bis 1919 beschlagnahmt und als Reservelazarett benützt.

1926, also vor 90 Jahren, hatte Haunstetten 2.660 Einwohner.

Ebenfalls vor 90 Jahren, wurde August Reichhardt die erste Haunstetter Tankstelle genehmigt. Zitat aus einem amtlichen Schreiben: „Gegen das Gesuch des August Reichhardt, mechanische Werkstätte hier, um Genehmigung zur Aufstellung einer Benzin-Tankstelle wird gemeindlicherseits unter der Bedingung keine Einwendung erhoben, daß die Anlage auf eigenem Grund und Boden zu stehen kommt und der Verkehr in keiner Weise behindert wird.“

Nebenbei bemerkt:
Als das Deutsche Wirtschaftswunder eingesetzt hatte, standen in Haunstetten neun Tankstellen, und zwar zwei knapp südlich der Kreuzung Königsbrunner Straße und Tattenbach- / Inninger Straße, beiderseits der Königsbrunner Straße (Klemm), vier Tankstellen jeweils nahe der Ecken der Kreuzung Landsberger- und Hofackerstraße (zwei davon stehen heute noch, eine Tankstelle an der Ostseite der Landsberger Straße, auf der Süd-Ost-Ecke Landsberger – Weststraße, beim ehemaligen Cafe „Imperial“. Eine Tankstelle an der Haunstetter Straße bei der Abzweigung der ehemaligen Fabrikstraße (heute Auto Reichhardt GmbH) und eine Tankstelle an der Nord-Ost-Ecke der Haunstetter- und heutigen Ellensindstraße (Wurst).



(Die ehemalige Tankstelle Reichhardt. Im Bild links zweigt das ehemalige Antoniusgäßchen von der Haunstetter Straße ab. Im Bild links oben ist ein Wohnhaus der ehemaligen Kolonie der Spinnerei und Weberei Haunstetten und im Bild rechts ist noch etwas von der ehemaligen Spinnerei und Weberei Haunstetten zu sehen. (Bild: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)



(Das jetzige Autohaus Reichhardt. Im Bild links vorne, wo die Litfaßsäule steht, begann die ehemalige Fabrikstraße. Im Hintergrund sind die ehemalige Gaststätte „Zur Eisenbahn“ und die Vorläufer-Gaststätte „Restauration zur Eisenbahn“ zu sehen. (Bild: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

Ebenfalls 1926 wurden in Haunstetten 639 Stück Großvieh (119 Pferde und 520 Rinder), sowie 392 Stück Kleinvieh (289 Schweine, 8 Schafe und 95 Ziegen) gehalten.

Ebenfalls 1926 nahm der "Arbeiter-Radfahrer-Bund Solidarität“ den Saalsport auf.



(Eine Gruppe des "Arbeiter-Radfahrer-Bund Solidarität“ bei einer Kunstradvorführung. (Bild: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl))



(Fahrradakrobatik beim "Arbeiter-Radfahrer-Bund Solidarität“. Georg Wahl und Lotte Rankl. (Bild: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl))



(Fahrradakrobatik beim "Arbeiter-Radfahrer-Bund Solidarität“. Georg Wahl auf dem Fahrrad. Die Namen der beiden anderen sind dem Autor nicht bekannt. (Bild: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl))


(Text & Bilder: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

Erstellt am: 27.02.2016

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Vereine: Haunstetten auf dem Prüfstand

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Ganz schweres Programm am Wochenende

(hv). Wahrlich nicht leicht sind die Aufgaben für die Handball-Teams des TSV Haunstetten am Samstagabend: die Frauen müssen dabei im Zweitliga-Südderby zur TG Nürtingen (19.30 Uhr) und eineinhalb Stunden zuvor haben sich die Männer beim wiedererstarkten SV Anzing zu beweisen (18 Uhr).

Auf alte Bekannte trifft das Team von Herbert Vornehm im Stuttgarter Raum, da man bereits in drei Drittligazeiten die Klingen kreuzte und zahlreiche Akteure auf beiden Seiten immer noch das jeweilige Spiel prägen. Auf Nürtinger Seite ist dabei natürlich besonders Goalgetterin Verena Breidert hervorzuheben, die bei derzeit 195 Treffern die Torjägerliste der Liga mit weitem Vorsprung anführt. Die ehemalige Erstliga-Spielerin ist eine der Hauptgaranten der Nürtinger Erfolgsgeschichte, welche vergleichbare Strukturen wie in Haunstetten aufweist. Coach Vornehm warnt jedoch davor sich auf einen Akteur zu fokussieren: „Das gesamte Nürtinger Team hat deutliche Fortschritte gemacht, was man nicht zuletzt am Heimsieg gegen den Favoriten Halle-Neustadt zu sehen bekam.“ Haunstetten plagen weiter Personalsorgen und nach der Mittelfinger-Luxation von Annika Schmid im Spiel gegen Neckarsulm scheint jetzt auch deren Einsatz mehr als fraglich. „Wir wollen uns auf alle Fälle wehren und mit maximalem Einsatz das Beste herausholen,“ verspricht Spielgestalterin Patricia Horner.

Eine vergleichbar hohe Hürde steht auch den Männern bei den Anziger „Löwen“ bevor: die Münchner Vorstädter sind heuer weit entfernt von ihrem Absteiger-Image der Vorsaison und in ihrer nagelneuen Vereinshalle eine Macht. Durchschnittlich 400 frenetische Anhänger verfolgen die Darbietungen des Teams um Startrainer Hubert Müller, und nicht selten strauchelten die vermeintlichen Favoriten in der Löwen-Höhle. Als solch einer sieht sich Haunstettens Coach Michael Rothfischer zur Zeit bei weitem nicht: „Wir müssen zusehen, dass wir endlich wieder an unser normales Leistungsvermögen kommen.“ Die zwei Niederlagen gegen Waldbüttelbrunn und in Landshut warfen auf TSV-Seite viele Fragezeichen auf, auch weil dabei die unterschiedlichsten Ursachen zu Tage traten: haperte es gegen die Franken am Torwurf, so sah man in Niederbayern eine ungewöhnlich schwache Abwehrvorstellung der Rot-Weißen. Alles deutet jedenfalls auf eine interessante Partie hin, zumal mit Anzing und Haunstetten zwei der wenigen Vereine der Bayernliga mit einer 3:2:1-Defensivvariante den Erfolg suchen.


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 26.02.2016

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Aus den Gemeinden: 3. Fastengespräch im Jubiläumsjahr

Die Gemeinde St. Pius berichtet:

Herzliche Einladung zum 3. Fastengespräch im Jubiläumsjahr

unberechenbar originell
bis unerträglich erfinderisch


Lebensversuche aus christlichem Geist

Vortragsabend mit Abt Theodor Hausmann OSB
(Pfarrzentrum St. Pius, Mittelfeldstr. 4, 86179 Augsburg-Haunstetten)
am Freitag, den 11. März 2016, um 19:00 Uhr im Pfarrzentrum

In der naturwissenschaftlich geprägten Verfassung moderner Gesellschaften scheint Spiritualität einerseits eine kaum mehr vermittelbare Dimension zu sein. Andererseits ist für viele Menschen Sinnsuche auch als Suche nach einem erfahrbaren Gott nach wie vor ein existentielles Grundbedürfnis. An welchen Erfahrungen und an welchen Formen kann die individuelle Suche nach einer religiös orientierten Sinnfindung für das eigene Leben anknüpfen?

Welche Rolle spielt das kirchliche „Angebot“ auf einem freibleibenden und unübersichtlichen „Markt“ spiritueller Angebote?

Zur Person des Referenten:

P. Theodor Hausmann, Abt der Benediktinerabtei St. Stephan in Augsburg, Lehrer am Gymnasium bei St. Stephan, Vorsitzender der Salzburger Äbtekonferenz der Benediktiner.


Erstellt am: 26.02.2016

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Vereine: AMCH Jahreshauptversammlung

Der AMC Haunstetten läd am 04.März 2016 19:30 Uhr zu seiner Jahreshauptversammlung in die FC Vereinsgaststätte, Roggenstr. 52 ein.

Weitere Infos zum AMCH findet man unter: www.amc-haunstetten.de

Erstellt am: 25.02.2016

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Leser Report: 24.02.2016 - ein freundlicher Tag

Karl Wahl berichtet:



Oben: Nach dem langen, miesen Wetter war am Mittwoch 24.Februar 2016 endlich wieder ein freundlicher Tag. Aufgenommen am Lochbach südlich der ehemaligen Färberei und Bleicherei Martini.

Unten: Hin und wieder halten sich auch Schwäne auf dem Lochbach südlich der ehemaligen Färberei und Bleicherei Martini auf.
Bild: Karl Wahl


Erstellt am: 25.02.2016

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Aktuell: Was ehemals in Haunstetten los war

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:

1906, also vor 110 Jahren erhöhten die Haunstetter Bauern den Milchpreis um einen Pfennig von 13 auf 14 Pfennig. Die Fabrikarbeiter wehrten sich dagegen. Die Bauern blieben Sieger. In der Gastwirtschaft Jägerhaus wurde eine Versammlung des Konsumvereins veranstaltet, bei der 130 Mitglieder teilnahmen und dies als Beweis gewertet wurde„ daß die Arbeiter sich nicht ohne weiteres den Ökonomen fügen wollen.“

Ebenfalls 1906 beklagte sich ein Zeitungsabonnent in einem „flammenden Leserbrief“, dass die verlangten viereinhalb Reichsnickel für die Lokalbahn von Augsburg nach Haunstetten, sie betrug 30 Pfennig, „viel zu hoch sind. Daher kommt es auch, dass mindestens drei- bis viermal so viele Personen von hier den Weg nach der Stadt und zurück zu Fuß zurücklegen, …“

Die Gemeinde (nicht die Lokalbahn-AG) hatte 1918 sogar eine Wartehalle am Endpunkt der Personenbeförderung auf der Lokalbahn in Haunstetten errichten lassen. Sie stand knapp nördlich der Krankenhausstraße. Nachdem die Straßenbahn ab Oktober 1927 bis zum Georg-Käß-Platz fuhr, wurde die Personenbeförderung auf der Lokalbahn aufgegeben und die Wartehalle in die Angerstraße als Jugendheim versetzt. Sie wurde im 2. Weltkrieg zerstört und nicht wieder aufgebaut. Es wurde schon gefragt, wieso das Jugendheim im 2. Weltkrieg zerstört wurde. Bombardiert wurde eigentlich das Barackenlager an der Inninger Straße (Springpark, KZ-Außenlager). Die Flugzeuge konnten ja nicht gezielt ihre Bomben abwerfen. Sie fingen also vorher damit an, weshalb dabei oftmals unbeabsichtigt andere Gebäude und Wohnhäuser getroffen wurden.



(Die Wartehalle am Endpunkt der Personenbeförderung auf der Lokalbahn in Haunstetten. Im Bild links hinter dem Dach ist die Turmspitze von St. Georg zu sehen. Recht im Bild ist hinter der Wartehalle ein Teil des Anwesen „Bremhof“ zu sehen. (Bild: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)




BU: Die ehemalige Wartehalle an der Endstation der Personenbeförderung auf der Lokalbahn wurde als Jugend- und Lehrlingsheim in die Angerstraße versetzt. (Bild: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)



Das Jugend- und Lehrlingsheim an der Angerstraße um 1930. (Bild: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

Ebenfalls 1906 wurde in Haunstetten der Rauchklub "Es rührt si wos" gegründet.

Am 10. Februar 1906 wurde der Pump-Club Haunstetten gegründet. Im Januar 1907 hatte der Verein 49 Mitglieder. „Der Zweck des Clubs ist der, den Mitgliedern Gelegenheit zu verschaffen, sich im Laufe des Jahres eine kleinere oder größere Summe zu ersparen und ihnen – wenn nötig – auf diese Ersparnisse hin unter dem Jahre Vorschuß zu gewähren, welcher dann vor Jahresabschluß an die Kasse zurückbezahlt sein muß, worauf dann [...] die vollständigen Einlagen nebst Zins ausbezahlt werden.“


(Text & Bilder: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

Erstellt am: 25.02.2016

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Aus den Gemeinden: Misereor-Sonntag am 13. März in St. Albert

Die Gemeinde St. Albert berichtet:

Um 9. 15 Uhr Gottesdienst in der Pfarrkirche. Anschließend im Pfarrsaal eine Meditation mit Fotografien, Stimmungen, Gedanken - eine kleine Reise durch die Schöpfung von Wolfgang Ullmann. Im Anschluss ein gemeinsames Essen mit Soli-Brot und Gulaschsuppe.

Erstellt am: 24.02.2016

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